18.06.2020 , in ((Uncategorized))
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Esteban Piñeiro, Martina Koch and Nathalie Pasche
Auch in der Schweiz existieren Reformdebatten, die «Diversity Management» oder eine «interkulturelle Öffnung» der öffentlichen Verwaltung propagieren. Leitend ist die Annahme, dass ethnisch-kulturelle Unterschiede bei der Erbringung von Verwaltungsleistungen oder bei der Besetzung öffentlicher Stellen eine wichtige Rolle spielen. Wie aber werden in staatlichen Einrichtungen ethnisch-kulturelle Unterschiede hergestellt und mobilisiert?
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11.06.2020 , in ((Gender Matters!))
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Janine Dahinden and Martine Schaer
Le genre est, aujourd’hui encore, un élément crucial dans la fabrication des inégalités sociales. Bien que l’égalité entre femmes et hommes soit en principe acquise sur le plan légal, les lois et les politiques en Suisse sont, de fait, sous-tendues par un régime de genre « classique » qui se
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09.06.2020 , in ((Uncategorized))
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Daniela Duff
Wer kennt ihn nicht, den Taxisfahrer aus dem Iran oder Nigeria, der eigentlich Geschichtsprofessor oder Ingenieur ist und nun Geschäftsleute und Partygänger*innen in den Städten herum chauffiert. Oder die Juristin aus Aserbaidschan, die in der Schweiz als Freiwillige tätig ist, sich selbständig Fachwissen zum schweizerischen Migrationsrecht erarbeitet hat, aber keine
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04.06.2020 , in ((Uncategorized))
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Barbara Waldis
Staatliche multikulturelle Politik bedeutet, der Vielfalt in der Bevölkerung in gesellschaftlichen, institutionellen und rechtlichen Kontexten Rechnung zu tragen. Das Beispiel von Mauritius eröffnet die Möglichkeit, eine differenzsensible Politik weiter zu denken und auf den spezifischen Auftrag der Sozialen Arbeit hinzuweisen. Alle staatlichen Gesellschaften sind im Grunde multikulturelle Konstruktionen, ebenso ist
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02.06.2020 , in ((Social Work))
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Peter Streckeisen
Begriffe sind praktisch, wenn sie uns helfen, die Welt zu verstehen. Darum hat der sogenannte Ausländeranteil eigentlich ausgedient: Er stiftet mehr Verwirrung als etwas Anderes. Beide Säulen, auf denen er beruht, geraten aktuell ins Wanken: der ethnische Gruppismus und die Problemorientierung. Statistiker*innen, Soziolog*innen sowie Politiker*innen unterschiedlicher Couleur sollten auf diesen
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